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<title>Knochenersatzmaterial</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Knochenersatzmaterial</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Als <b>Knochenersatzmaterial</b> wird in der Medizin künstlich erzeugter oder im Sinne einer <b>Knochentransplantation</b> (oder <b>Knochenverpflanzung</b>) vom Tier oder Mensch gewonnener Knochen verwendet, wenn eigener Knochen zur Auffüllung von unfall-, entzündungs- oder <a href="Tumor" title="Tumor">tumorbedingten</a> Knochendefekten nicht zur Verfügung steht oder nicht in ausreichender Menge entnommen werden kann.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Knochenersatzmaterial wird vorwiegend in der Unfallchirurgie und Orthopädie sowie in der <a href="Neurochirurgie" title="Neurochirurgie">Neurochirurgie</a> und in der Zahnheilkunde bzw. <a href="Mund-%2C_Kiefer-_und_Gesichtschirurgie" title="Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie">Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie</a> verwendet. Ein ideales Knochenersatzmaterial sollte eine ausreichende Stabilität haben und die drei Grundbedingungen für eine Knochenneubildung (Knochenregeneration<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) erfüllen:
</p>
<ul><li>Osteokonduktivität: die Oberfläche des Materials ermöglicht die Einwanderung und das Anhaften von Bindegewebszellen</li>
<li>Osteoinduktion: der Knochenersatz zieht körpereigene Bindegewebsstammzellen an und führt dazu, dass diese sich auf dem Material ansiedeln.</li>
<li>Osteogenese: In dem Knochenersatz entsteht tatsächlich dauerhaft neuer Knochen, der langsam die Funktion des Ersatzmaterials übernimmt.</li></ul>
<p>Wird hingegen eigener Knochen an anderer Stelle entnommen, um einen Knochendefekt aufzufüllen, handelt es sich um eine <b>autogene Knochentransplantation</b>, bei Verwendung eines Spenderknochens um eine <b>allogene Knochentransplantation</b>. Für erstere wird oft Knochen vom Beckenkamm in Form von Knochenmark oder als Knochenspan entnommen, aber auch Entnahmen aus dem kniegelenknahen Schienbein oder der handgelenknahen Speiche sind nicht selten. Als Spenderknochen werden oft Hüftköpfe verwendet, die im Rahmen einer Implantation einer Hüft-<a href="Endoprothese" title="Endoprothese">Endoprothese</a> entnommen werden und in einer Knochenbank konserviert<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> werden, aber es sind auch Röhrenknochen u. a. verfügbar.
</p><p>Die erste Knochenspanverpflanzung erfolgte 1682 (Literatur uneinheitlich) als heterologe Transplantation durch den holländischen Chirurgen Job van Meekeren.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er übertrug einem Menschen ein Stück einer Schädelkalotte eines Hundes auf einen Knochendefekt. Pioniere der Erforschung der Knochentransplantation waren später <a href="Georg_Axhausen" title="Georg Axhausen">Georg Axhausen</a> (ab 1907) sowie 1912 N. J. Baschkirzew und N. N. Petrow.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zahnmedizin">Zahnmedizin</h2></div>
<p>In der Zahnmedizin wird teilweise Knochenersatzmaterial eingesetzt, um größere Hohlräume nach <a href="Extraktion_(Zahnmedizin)" title="Extraktion (Zahnmedizin)">Extraktionen</a> oder <a href="Wurzelspitzenresektion" title="Wurzelspitzenresektion">Resektionen</a> zu füllen. So soll eine Durchwachsung des Hohlraumes mit Weichgewebe verhindert und der Knochenaufbau beschleunigt werden, da nur Knochen eine stabile Basis für <a href="Zahn" title="Zahn">Zähne</a>, <a href="Implantat" title="Implantat">Implantate</a> und <a href="Zahnersatz" title="Zahnersatz">Prothesen</a> bildet. Das Knochenersatzmaterial liegt meist in Form kleiner Kügelchen (Granulat) vor.
</p><p>Der Einsatz von Knochenersatzmaterial biologischer oder synthetischer Herkunft in der Zahnmedizin ist recht teuer und auch nicht unumstritten, da das Knochenersatzmaterial vom Körper oftmals nicht wie gewünscht mit stabilem Knochengewebe durchbaut wird.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Kieferaufbau" title="Kieferaufbau">Kieferaufbau</a></i></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Orthopädie_und_Unfallchirurgie"><span id="Orthop.C3.A4die_und_Unfallchirurgie"></span>Orthopädie und Unfallchirurgie</h2></div>
<p>Nach einer englischen Studie befanden sich 2013 insgesamt 59 Knochenersatzmaterialien auf dem britischen Markt, von 17 verschiedenen Unternehmen.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da sie als <a href="Medizinprodukt" title="Medizinprodukt">Medizinprodukte</a> gelten; ist für die Zulassung ein Wirksamkeitsnachweis und eine <a href="Klinische_Studie" title="Klinische Studie">klinische Studie</a> notwendig. Dennoch fanden die Autoren nur für 22 dieser Produkte (37 %) überhaupt öffentliche wissenschaftliche Publikationen mit klinischen Daten und nur für die vier Produkte Norian SRS (Synthes), Vitoss (Orthovita), Cortoss (Orthovita) und Alpha-BSM 5etex lagen <a href="Randomisierte_kontrollierte_Studie" title="Randomisierte kontrollierte Studie">randomisierte kontrollierte Studien</a> der <a href="Evidenzklasse" class="mw-redirect" title="Evidenzklasse">Evidenzklasse</a> I vor.
</p><p>Generell gehören die Knochenersatzstoffe einer der folgenden sechs Produktgruppen an, einige wenige sind auch Mischungen zweier oder mehrerer verschiedener Einzelstoffe:
</p>
<ul><li><b>Entmineralisierte Knochenmatrix</b> wird meist als formbare Paste („paste“) oder knetbare Spachtelmasse angeboten („putty“) und wird durch Säure-Extraktion des Calciumphosphats von Spenderknochen hergestellt. Damit bleiben die Proteine, besonders das Kollagen und die Glykoproteine erhalten, ebenso die osteoinduktiv wirkenden <a href="Knochenmorphogenetische_Proteine" title="Knochenmorphogenetische Proteine"><i>„Bone morphogenetic proteins (BMPs)“</i></a>. Durch die Pastenform fehlt diesen Produkten eine ausreichende mechanische Härte und eine für die Knochenneubildung wichtige Porosität. Anwendung finden sie vor allem in der Mischung mit körpereigenem Knochenmark zur Ausfüllung von Knochendefekten in Traumatologie und Wirbelsäulenchirurgie.</li>
<li><b>Calciumphosphat und Calciumhydroxyapatit</b>: Bei Calciumphosphat handelt es sich um ein weißes Puder mit einer Mischung aus Tri-Calcium-Phosphat, Mono-Calcium-Phosphat und Calciumcarbonat, das unter Zugabe von Wasser ohne Hitzeentwicklung („isotherm“) aushärtet und eine Druckfestigkeit hat, die über der von normalem Knochenmark liegt. Es wird vielfach zum Verschluss von Bohrlöchern in der Neurochirurgie, aber auch in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie verwendet. Bei einer sehr geringen Abbaurate gilt es als dauerhaftes Knochenersatzmaterial. Norian SRS gehört zu dieser Gruppe und ist das am besten untersuchte Ersatzmaterial. Daneben gibt es auch präformierte poröse Granulate und Blöcke, die dem Defekt angepasst werden können, ebenso kann reines Calcium-Hydroxyapatit hydrothermisch aus dem <a href="Exoskelett" title="Exoskelett">Exoskeleton</a> von <a href="Koralle" title="Koralle">Korallen</a> gewonnen werden und dem Knochendefekt eingepasst werden – worüber aber wenig wissenschaftliche Untersuchungen vorliegen.</li>
<li><b>Calciumsulfat</b></li>
<li>Sogenanntes <b>bioaktives Glas</b><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wird wegen seiner Biokompatibilität seit Jahrzehnten in der Medizin für Knochenreparaturen bei Knochendefekten<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in der Orthopädie/Unfallchirurgie, der Kieferchirurgie und in der Zahnmedizin eingesetzt.</li>
<li><b>Kollagen und Kollagen-Hydroxyapatit-Mischung</b></li>
<li><b>Silikon- und Magnesium-Hydroxyapatit</b></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Vallet-Regi M. <i>Revisiting ceramics for medical applications. Dalton Trans. 2006 Nov 28;(44):5211-20. Epub 2006 Oct 3. Review.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Cutter CS, Mehrara BJ.<i>Bone grafts and substitutes. J Long Term Eff Med Implants. 2006;16(3):249-60.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Hermann Ecke: <i>Die Knochenregeneration und ihre Mechanismen.</i> In: <i>Wehrmedizinische Monatsschrift.</i> Band 11, 1967, S. 401 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. auch H. Roth: <i>Die Konservierung von Knochengewebe für Transplantationen.</i> Springer, Wien 1952.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. J. Rehn, W. Schramm: <i>Probleme der plastischen Chirurgie.</i> In: Hermann Krauß, Hermann, Ernst Kern (Hrsg.): <i>Ungelöste Probleme der Chirurgie. Hermann Krauss zum 65. Geburtstag.</i> Thieme, Stuttgart 1964.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Hermann Ecke, Uwe Stöhr, Klaus Krämer: <i>Unfallchirurgie.</i> In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): <i>Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.</i> Mit einem Geleitwort von <a href="Rudolf_Nissen" title="Rudolf Nissen">Rudolf Nissen</a>. Dustri-Verlag Dr. Karl Feistle, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 204–216, hier: S. 211–213.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Mueller, Klaus <i>Klinische Erfahrung mit Beta-Tricalciumphosphat in der oralen Chirurgie</i>, Quintessenz 1985 Apr;36 (4): 661-9. <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3863158?dopt=Abstract">PMID 3863158</a>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3863166?dopt=Abstract">PMID 3863166</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">T. Kurien, R. G. Pearson, B. E. Scammell: <i>Bone graft substitutes currently available in orthopaedic practice: the evidence for their use.</i> In: <i>The bone & joint journal.</i> Band 95-B, Nummer 5, Mai 2013, S. 583–597, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1302/0301-620X.95B5.30286">10.1302/0301-620X.95B5.30286</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23632666?dopt=Abstract">PMID 23632666</a> (Review).</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a href="Aldo_R._Boccaccini" title="Aldo R. Boccaccini">Aldo R. Boccaccini</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biomat.tf.fau.de/bioglas-fabrikation/"><i>Bioglass Fabrication.</i></a> In: <i>Biomaterials Erlangen.</i> <a href="Friedrich-Alexander-Universit%C3%A4t_Erlangen-N%C3%BCrnberg" title="Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg">Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg</a> (FAU),<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6. August 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AKnochenersatzmaterial&rft.title=Bioglass+Fabrication&rft.description=Bioglass+Fabrication&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.biomat.tf.fau.de%2Fbioglas-fabrikation%2F&rft.creator=%5B%5BAldo+R.+Boccaccini%5D%5D&rft.publisher=%5B%5BFriedrich-Alexander-Universit%C3%A4t+Erlangen-N%C3%BCrnberg%5D%5D+%28FAU%29&rft.date="> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Fabian Westhauser, Jörg Fellenberg, <a href="Aldo_R._Boccaccini" title="Aldo R. Boccaccini">Aldo R. Boccaccini</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.springermedizin.de/knochendefekte/riesenzelltumor/zauberglaeser-oder-bioaktives-glas-bei-knochendefekten/23997358"><i>"Zaubergläser" oder bioaktives Glas bei Knochendefekten.</i></a> In: <i>Orthopädie und Unfallchirurgie.</i> SpringerMedizin, 1. Februar 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6. August 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AKnochenersatzmaterial&rft.title=%22Zaubergl%C3%A4ser%22+oder+bioaktives+Glas+bei+Knochendefekten&rft.description=%22Zaubergl%C3%A4ser%22+oder+bioaktives+Glas+bei+Knochendefekten&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.springermedizin.de%2Fknochendefekte%2Friesenzelltumor%2Fzauberglaeser-oder-bioaktives-glas-bei-knochendefekten%2F23997358&rft.creator=Fabian+Westhauser%2C+J%C3%B6rg+Fellenberg%2C+%5B%5BAldo+R.+Boccaccini%5D%5D&rft.publisher=SpringerMedizin&rft.date=2023-02-01"> </span></span>
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Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient weder der Selbstdiagnose noch wird dadurch eine Diagnose durch einen Arzt ersetzt. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!</div>
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